
Winterdienst mit klarer Flächenzuordnung und dokumentierten Einsätzen.
Wir legen vorab fest, welche Flächen in welchem Umfang betreut werden — und halten jeden Einsatz nachvollziehbar fest.
Im Winter zählt, dass Zuständigkeiten und Flächen vorher geklärt sind. Genau das regeln wir vor Saisonbeginn schriftlich.
Räum- und Streudienst auf vereinbarten Flächen mit objektbezogener Einsatzplanung und dokumentierten Einsätzen.
Zugänge bleiben nutzbar und die Einsätze sind später nachvollziehbar belegt.
Rosenbaum Facility
Typische Situationen, die wir im Objekt vorfinden.
Diese Punkte hören wir in Erstgesprächen am häufigsten — und daran orientiert sich unser Vorschlag.
- Unklar, welche Flächen tatsächlich betreut werden.
- Einsätze sind im Nachhinein nicht belegbar.
- Kurzfristige Wetterlagen treffen auf fehlende Planung.
- Streumittel und Lagerung sind nicht geregelt.
Was sich für Sie konkret ändert.
Flächen vorab definiert
Gehwege, Zufahrten und Eingangsbereiche werden vor Saisonbeginn schriftlich festgelegt.
Dokumentierte Einsätze
Jeder Einsatz wird erfasst, sodass Sie den Ablauf später nachvollziehen können.
Objektbezogene Planung
Einsatzzeiten und Prioritäten richten sich nach Nutzung und Lage des Objekts.

Was zu dieser Leistung gehört.
- Räumung vereinbarter Flächen
- Streudienst
- Gehwege
- Zufahrten
- Eingangsbereiche
- Dokumentation der Einsätze
- Objektbezogene Einsatzplanung
Umfang, Zeitfenster und Zuständigkeiten werden vertraglich geregelt. Pauschale Haftungs- oder Erfolgszusagen geben wir nicht ab; die konkreten Räum- und Streupflichten ergeben sich aus der jeweiligen kommunalen Satzung und dem Vertrag.
Geeignete Objektarten
- Wohnanlagen mit Gehwegen und Zufahrten
- Gewerbeobjekte mit Kunden- und Mitarbeiterparkplätzen
- Ärztehäuser und Praxisgebäude
- Handelsflächen mit Eingangsbereichen
Ihr Objekt ist nicht aufgeführt? Wir prüfen die Anforderungen im Einzelfall und melden uns mit einer klaren Einschätzung zurück.
Was enthalten ist — und was nicht.
Damit es keine Überraschungen gibt, legen wir jedes Paket vor Vertragsbeginn schriftlich fest.
Winterdienst Gehwege (Räumpflicht)
Enthalten
- Räumen der Gehwege auf 1,0–1,5 m Breite
- Abstumpfendes Streuen mit Splitt oder Granulat
- Hauseingänge, Zuwege und Treppen
- Werktags fertig bis 07:00 Uhr, sonntags bis 09:00 Uhr
- Kontrollfahrt und Nachstreuen bei erneuter Glätte
- Einsatzprotokoll mit Datum, Uhrzeit und Streumittel
Optional zubuchbar
- Zusätzliche Kontrolle am Abend
- Räumung von Stellplätzen und Zufahrten
- Streugutdepot im Objekt inkl. Nachfüllung
Nicht enthalten
- Öffentliche Straßenflächen der Kommune
- Dachlawinen- und Eiszapfenentfernung ohne Höhensicherung
- Salzstreuung, wo kommunal untersagt
Winterdienst Gewerbeflächen
Enthalten
- Maschinelle Räumung von Parkplätzen und Zufahrten
- Streuung nach Verkehrsbelastung
- Freihalten von Rettungswegen und Anlieferzonen
- Räumung vor Betriebsbeginn nach Absprache
- Schneelagerflächen nach Plan
- Monatsübersicht aller Einsätze
Optional zubuchbar
- Schneeabtransport bei großen Mengen
- 24/7-Bereitschaft in Spitzenzeiten
- Zusatzeinsätze auf Abruf
Nicht enthalten
- Räumung auf nicht freigegebenen Flächen
- Beseitigung von Vereisung in Dachbereichen
Die Übernahme der Räum- und Streupflicht wird schriftlich vereinbart. Das Einsatzprotokoll dient Ihnen als Nachweis gegenüber Versicherung und Eigentümern.
Zwei Objekte, konkret durchgerechnet.
So sieht die Arbeit vor Ort aus: Ausgangslage, umgesetzte Maßnahmen und das Ergebnis für den Auftraggeber.
Wohnanlage an Hauptstraße
320 m Gehweg, 3 Eingänge
Nach einem Sturz auf dem Gehweg konnte die Verwaltung nicht belegen, wann geräumt und gestreut worden war.
Umgesetzte Maßnahmen
- Flächenplan mit allen Pflichtabschnitten erstellt
- Einsatzprotokoll mit Uhrzeit je Abschnitt
- Streugutdepot direkt im Objekt
- Kontrollfahrt am Mittag ergänzt
Jeder Einsatz ist nachweisbar dokumentiert — belastbare Grundlage im Haftungsfall.
Handelsobjekt mit Kundenparkplatz
1.900 m² Parkfläche, 2 Zufahrten
Räumung erfolgte erst nach Ladenöffnung, Kunden standen morgens auf ungeräumten Flächen.
Umgesetzte Maßnahmen
- Einsatzstart auf 03:30 Uhr vorgezogen
- Kompakttraktor mit Schneeschild fest disponiert
- Schneelagerfläche abseits der Stellplätze definiert
- Vorstreuen bei angekündigtem Frost
Parkfläche und Eingang sind zur Öffnung geräumt; keine wetterbedingten Beschwerden mehr.
Winterdienst nach Räum- und Streupflicht — dokumentiert.
Wir arbeiten wetterabhängig ab 03:00 Uhr, halten die gesetzlichen Zeitfenster ein und dokumentieren jeden Einsatz mit Uhrzeit und Streumittel.
Saison
01.11. – 31.03.
Einsatzbeginn
ab 03:00 Uhr
Fertig
werktags bis 07:00 Uhr
Nachweis
Protokoll je Einsatz
- 01
Flächenplan & Räumpflichten
vor Saisonstart
Wir legen Räumbreiten, Gehwegabschnitte, Zufahrten und Lagerorte für Streugut fest.
- Aufmaß aller räumpflichtigen Flächen
- Kommunale Satzung und Zeitfenster prüfen
- Streugutdepots im Objekt einrichten
- Übernahme der Räum- und Streupflicht schriftlich regeln
- 02
Wetterüberwachung
täglich 01.11.–31.03.
Wir werten Glättewarnungen und Prognosen für Ihre Region aus und disponieren die Touren vorab.
- Auswertung Glättewarnung am Vorabend
- Bereitschaftsplan je Tour
- Vorstreuen bei angekündigtem Frost
- Kontrolle auch an Sonn- und Feiertagen
- 03
Räum- & Streueinsatz
ab 03:00 Uhr, fertig bis 07:00 Uhr
Erst Schnee räumen, dann abstumpfend streuen — Gehwege werktags bis 07:00 Uhr, sonntags bis 09:00 Uhr.
- Gehwege auf mindestens 1,0–1,5 m Breite
- Eingänge, Zuwege, Müllplatz und Stellplätze
- Abstumpfende Mittel, Salz nur wo zulässig
- Nachstreuen bei anhaltendem Niederschlag
- 04
Einsatznachweis
je Einsatz
Datum, Uhrzeit, Fläche, Mittel und Mitarbeiter werden erfasst — Ihre Absicherung im Haftungsfall.
- Digitales Einsatzprotokoll
- Fotodokumentation bei Extremwetter
- Monatliche Zusammenstellung für die Verwaltung
- Nachweis für Versicherung und Eigentümer
So sieht die Arbeit im Objekt aus.
Reale Situationen aus dem Alltag — kein Symbolbildkatalog.

Gehwege vor Tagesbeginn frei

Maschineller Einsatz auf Zufahrten

Einsatz ab 03:00 Uhr
Womit wir arbeiten.
Professionelle Technik, gewartet und auf das jeweilige Objekt abgestimmt.
Räumtechnik
Kompakttraktor mit Schneeschild
Zufahrten, Parkplätze und Hofflächen
Handgeführte Schneefräse
Enge Gehwege und Treppenzugänge
Kehrbesenaufsatz
Restschnee und Streugut nach dem Tauwetter
Streuung
Streuwagen mit Dosierung
Gleichmäßige Ausbringung, kein Übermaß
Abstumpfende Mittel (Splitt/Granulat)
Standard auf Gehwegen — umweltgerecht
Auftausalz
Nur an Gefahrenstellen und wo kommunal zulässig
Streugutdepots im Objekt
Kurze Wege, kein Materialengpass im Einsatz
Bereitschaft
Wetterdatendienst
Regionale Glättewarnung als Einsatzauslöser
GPS-Einsatzprotokoll
Uhrzeit und Fläche je Einsatz nachweisbar
Beleuchtung & Warnkleidung
Sichere Arbeit in Dunkelheit
Einsatznacht bei Schneefall
Planbare Zeiten bedeuten weniger Rückfragen — für Sie und für die Bewohner.
21:00
Vorabenddisposition
Prognose prüfen, Touren und Bereitschaft festlegen.
03:00
Alarm & Ausrücken
Fahrzeuge beladen, Touren starten.
03:30
Zufahrten frei
Erst Zufahrten und Stellplätze, damit Bewohner rausfahren können.
05:00
Gehwege & Eingänge
Räumen und abstumpfend streuen entlang der Pflichtflächen.
07:00
Pflichtzeit erfüllt
Werktags ist bis 07:00 Uhr geräumt und gestreut.
11:00
Kontrollfahrt
Nachstreuen bei erneuter Glätte, Protokoll abschließen.
So läuft die Zusammenarbeit ab.
- 01
Objekt und Bedarf verstehen
Wir sehen uns das Objekt an, klären die aktuelle Situation und erfassen den tatsächlichen Bedarf.
- 02
Individuelles Betreuungskonzept entwickeln
Auf dieser Grundlage entsteht ein Vorschlag, der zu Nutzung, Größe und Anspruch des Objekts passt.
- 03
Leistungen, Intervalle und Zuständigkeiten festlegen
Umfang, Termine und Verantwortlichkeiten werden schriftlich fixiert — für beide Seiten überprüfbar.
- 04
Betreuung starten und Qualität kontrollieren
Die Leistungen laufen an, werden dokumentiert und regelmäßig auf Qualität überprüft.

Nachvollziehbar statt behauptet.
Wir sichern Qualität über festgelegte Abläufe, benannte Verantwortliche und dokumentierte Leistungen.
Feste Zuständigkeit
Für Ihr Objekt ist eine verantwortliche Person benannt und erreichbar.
Schriftlicher Leistungsplan
Umfang, Intervalle und Flächen sind vor Beginn festgehalten.
Regelmäßige Kontrolle
Die Ausführung wird stichprobenartig überprüft und bei Bedarf nachgesteuert.
Dokumentation
Feststellungen und erbrachte Leistungen werden festgehalten und übermittelt.
Häufige Fragen zur Winterdienst
Dauer, Abwicklung, Einsatzhäufigkeit und das Vorgehen, wenn etwas nicht passt — hier steht alles, was Sie vor einer Anfrage wissen wollen.
Saison
01.11. – 31.03.
inklusive Bereitschaft und Kontrollfahrten
Fertig bis
07:00 Uhr werktags
sonn- und feiertags bis 09:00 Uhr
Nachweis
je Einsatz protokolliert
Datum, Uhrzeit, Streumittel, Fläche
Frage noch offen?
Wir sagen Ihnen in fünf Minuten, was für Ihr Objekt sinnvoll ist.
Nennen Sie uns Objektart, Größe und Wunschintervall — Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung zu Aufwand, Startzeitpunkt und Kostenrahmen. Nach der Begehung liegt Ihr schriftliches Angebot innerhalb von 48 Stunden vor.
Häufig gemeinsam beauftragt.
Objekt besprechen und Umfang klären.
Nennen Sie uns Standort, Objektart und gewünschte Intervalle. Wir prüfen die Anforderungen und schlagen einen passenden Leistungsumfang vor.
